Assassin's Creed - Brotherhood - Vorschau
Für Assassinen gibt es immer etwas zu tun, selbst wenn der letzte Auftrag beendet und alle Kopf-gelder kassiert worden sind. Egal ob sie ihre Fähigkeiten nutzen, um sich unbemerkt in der Schlange im Supermarkt vorzudrängeln oder sich als Model für die neue Kapuzenpulli-Kollektion von H&M verdingen, langweilig wird ihnen sicher nicht. Leider scheint den Auftragskillern im Assassin’s Creed-Universum jedoch selten die Arbeit auszugehen, wenn sogar Obermacker Ezio Auditore nach dem Ende von „Assassin’s Creed 2“ nicht zur Ruhe kommt. Denn mit „Assassin’s Creed Brotherhood“ erwartet uns im Herbst der dritte Teil der erfolgreichen Franchise, in welchem wir mal wieder die schicke Killerkutte überstreifen dürfen. Wir haben im Rahmen der gamescom einen genaueren Blick auf die Kaffeefahrt nach Rom geworfen.
Die große Templerhatz
Nichts gönnen die Jungs von Ubisoft dem armen Ezio. Denn kaum will er als Meisterassassine die Früchte seiner Arbeit in Form von wilden Nächten in den Armen junger Frauen ernten, fällt ihm wieder mal eine Truppe Templer mit der Tür beziehungsweise der Kanonenkugel ins Haus. Cesare Borgia, Sohn des Papstes, beschließt nämlich im Jahr 1499, Ezio und seinen Assassinenkollegen ein für alle Mal den Gar auszumachen. So müssen wir direkt in den ersten Spielminuten des 3rd Person-Actiontitels die Villa Monteriggioni gegen die einfallenden Templerhorden verteidigen. Doch trotz der Zerstörung einiges an Belagerungsgerätes durch gezielte Kanonenschüsse Ezios fällt die Villa und Ezios Onkel Mario den Templern zum Opfer. Wie es sich für einen arroganten Bösewicht gehört, glaubt Borgia nicht, dass sich Ezio von diesem Schlag noch einmal erholen wird.
Aber die Lektion, dass man Meisterassassinen nicht ans Bein pinkelt, muss er wohl noch lernen. Denn kaum 3 Jahre später hat sich der Auditore zusammengerauft und beschlossen, den Krieg nach Rom zu tragen – und diesmal hat er mehr als nur ein paar Freunde im Gepäck.
Ein Freund, ein guter Freund
Denn das Hauptfeature von „Assassin’s Creed Brotherhood“ wird bereits in den ersten Spielminuten klar. Anstatt alleine zu agieren, dürfen wir nun nämlich bis zu 12 Assassinen für unsere Bruderschaft rekrutieren. Die Rekrutierung geschieht durch gescriptete World Events, in denen sich Bürger, denen wir aus der Patsche helfen, unserer Sache anschließen. Die gewonnenen Rekruten können wir in Folge als weiteres taktisches Mittel in Kämpfen einsetzen, nämlich um von uns markierte Gegner lautlos und hinterrücks zu meucheln und uns so den Weg freizumachen. So entschieden unsere KI-Brüder und Schwestern, je nach Situation, wie sie sich der von uns bestimmten Ziele am besten entledigen können. Die Angriffspalette reicht von Armbrustsalven bis hin zur klassischen Stecherei mittels der versteckten Klingen. Doch damit nicht genug, denn zusätzlich zu den taktischen Möglichkeiten können wir unsere Assassinen auf Missionen in ganz Europa schicken, auf denen sie Erfahrungspunkte und Geld verdienen.

Hat einer der Assassinen während dieses kurzweiligen Minigames genug XP zusammengekarrt, steigt er ein Level und gewinnt Skillpunkte, die wir in Fähigkeiten wie Lebensenergie und Waffenumgang oder Items wie bessere Rüstungen und Outfits stecken können.
Infos






schrieb am 27.08.2010
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schrieb am 27.08.2010
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schrieb am 29.08.2010
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schrieb am 31.08.2010
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