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TINY TOKEN EMPIRES
REVIEW - TAKTIKSPAß ZUM SPARPREIS
Tiny Token Empires schickt euch auf eine Reise in die Antike, in der sich die fünf Völker der Römer, Griechen, Ägypter, Perser und Karthager bekriegen. Lehrstunden für jene Schlafmützen, die im Geschichtsunterricht latente Migräne vorgetäuscht haben? Mitnichten, hinter der historischen Fassade versteckt sich ein Kleinod, das schneller süchtig macht als eine Packung Zigaretten. Und gegen Tiny Token Empires gibt es wahrlich kein Nikotinpflaster.
Tiny Token Empires teilt sich im Grunde in zwei Spielparts. Auf der einen Seite ist es ein Strategie-, auf der anderen Seite ein Puzzlespiel. Fangen wir mit dem strategischen Aspekt an. Nach der Wahl eines Volkes - zur Auswahl stehen Rom, Griechenland, Ägypten, Persien und Karthago - findet ihr euch auf einer großen Weltkarte wieder. Ausgehend von eurem Heimatdorf, repräsentiert jedes der 75 Felder auf der Weltkarte eine Provinz, die es zu erobern gilt, um schließlich Geld zu erwirtschaften.
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